Ich bin meinen Zahlungsverpflichtungen stets nachgekommen


Ich bin am Montagmorgen durch einen anonymen Beitrag auf einem Blog beschuldigt worden, ich hätte meine Zahlungsverpflichtungen gegenüber meiner Partei nicht erfüllt. Grundsätzlich finde ich, es ist eine neue Qualität, auf anonymes, boshaft Unterstellendes eingehen zu müssen.
Daraufhin haben die beiden Ebenen, die über mein Zahlungsverhalten Auskunft geben können, erklärt, es gebe für das CDU-Mitglied Regina van Dinther keine offenen Forderungen. Die Berichterstattung nach diesen Erklärungen macht mich fassungslos, weil ein Bild gezeichnet wird, das nicht nur falsch, sondern ehrabschneidend ist und daher muss ich mich hier heute erklären. Ich bin seit über 30 Jahren Mitglied der CDU und hatte bis  dahin nie auch nur einmal eine Mahnung oder einen Hinweis auf offene Forderungen meiner Partei bekommen.
Im September letzten Jahres habe ich den in der Presse zitierten Brief von Herrn Lorenz bekommen. Umgehend habe ich Kontakt zum zuständigen Kreisvorsitzenden aufgenommen, mein Kassierer der Ortsebene hat umgehend klargestellt, dass er und auch der zuständige Ortsvorsitzende nicht vor Abfassung des Briefes zum Sachverhalt befragt wurden und er selbstverständlich eine Einzugsermächtigung von mir vorliegen habe und noch im Mai 2009 meinen Beitrag auch eingezogen habe.
Es lag offensichtlich ein Kommunikationsfehler zwischen Kreisverband und Ortsebene vor. Es wurde verabredet, dass wir die Frage, an welche Ebene ich die RVR-Abführungen zahle, mit dem neuen Kreisgeschäftsführer kläre.  
Dies ist alles geschehen. Dem Landesschatzmeister Lothar Hegemann habe ich alle Unterlagen vorgelegt, die durchgehend bestätigen, dass ich meinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen bin. Von 1994 bis 2005 hat der CDU-Kreisverband Ennepe-Ruhr den Erhalt von Mitgliedsbeiträgen und persönlichen Spenden in Höhe von 5720,91 Euro bestätigt. Aus meinen Steuerbescheiden der Jahre 2006, 2007, 2008 geht hervor, dass ich auch in diesen Jahren jeweils gut 8.000 Euro Zuwendungen getätigt habe, also etwa 600 Euro mehr als der mandatsbedingte Beitrag ausmachte.Für 2009 liegt der Kontoauszug über den Einzug meines Mitgliedsbeitrages von 200 Euro aus Mai 2009 vor, eine Spendenbescheinigung über 282 Euro vom CDU-Bezirksverband Ruhr  aus August und die Bestätigung des Kreisverbandes über den Erhalt von 1.500 Euro zur Verrechnung der RVR-Abführungen. So dass Sie sehen, dass in 2009 ebenfalls hohe Zuwendungen erfolgt sind.
Es liegt eine Bestätigung der Frauen Union der CDU NRW vor, dass ich in den mehr als 10 Jahren, in denen ich dort Vorsitzende bin, auf jegliche Kostenerstattung verzichtet habe. Diese Arbeit für einen landesweiten Verband mit über 40.000 Mitgliedern erfordert gleichwohl hohe persönliche finanzielle Aufwendungen.

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