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van Dinther zieht in den Landtag ein

Freude bei SPD, FDP und den Piraten, Zufriedenheit bei den Grünen, Entsetzen bei der CDU. Das Ergebnis spiegelt sich auch im Wahlkreis 105 wider.
Dennoch freut sich Regina van Dinther in dieser für ihre Partei so bitteren Stunde über den Einzug in den Landtag. Zwar konnte sie ihren Wahlkreis nicht gewinnen, jedoch reichte ihr Listenplatz 36 aus, um in der neuen Legislaturperiode im Landtag vertreten zu sein.
Aus derwesten.de: Herzschmerz und Glaubwürdigkeit

Hattingen. Regina van Dinther (CDU) spricht über ihre politischen Ziele im Landtag.
„Es sind Herzschmerz-Themen, die ich bearbeite“, sagt Regina van Dinther beim Blick auf ihr aktuelles politisches Wirken. „Themen, bei denen ich eine Sensibilität entwickelt habe, die andere noch nicht haben.“ Bildung meint sie, auch kulturelle, vor allem aber Integration, gerade die von Kindern mit Migrationshintergrund. Zentrales Schlagwort für die 53 Jahre alte Winz-Baakerin im Landtags-Wahlkampf ist aber – wie für alle Christdemokraten – der Schuldenstand in NRW.
„In einer Zeit, in der sich die Staaten in Europa zusammenraufen – selbst Italien hat ja unterschrieben – ist es total irre, dass ein Land in Deutschland sagt: Nein, das machen wir nicht mit.“ Jede Sekunde steige der Schuldenberg in Nordrhein-Westfalen um 125 Euro – „und das bezahlen nicht wir und nicht unsere Kinder, sondern unsere Enkelkinder“.

