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Aus "der Welt": Die Mutter vieler Schlachten

Zum Muttertag debattierten die Parteien auf FDP-Initiative, ob die nicht berufstätigen Mütter mehr Anerkennung verdienten. Doch auch die Liberalen fanden nur schöne Worte.

Irgendwann war sich Susanne Schneider selbst nicht mehr ganz sicher. Hatte ihr vielleicht jemand ein Mutterkreuz angehängt? Die FDP-Politikerin guckte an sich herunter und kontrollierte ihr Jackett. Aber da war nichts. Trotzdem wurde sie auch weiterhin inner- und außerhalb des Landtags gefragt, ob sie das Mutterkreuz wiedereinführen wolle. Auch als sie im Plenum ans Rednerpult schritt, waren aus Richtung der Grünen und Sozialdemokraten "Oooh, jetzt kommt Mutti"-Rufe und halblaute Mutterkreuz-Witzchen zu hören. Was war geschehen?

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Zelter- und Pro-Musica-Plaketten im Neusser Zeughaus

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ist der Meinung, dass man auch Würdigungen für Chöre und Musikvereine einführen sollte, die gleich 200 Jahre alt werden, so wichtig ist ihm das kontinuierliche Arbeit im Kulturleben für die Gesellschaft. Mit amüsiertem Beifall bedachte das Publikum im Neusser Zeughaus seine Ausführungen. Zusammengekommen war es, um die Verleihung der Zelter- und Pro-Musica-Plaketten an Chöre und Musikvereine zu erleben, die 2015 einhundert Jahre alt werden. Auch diese Dauer fand Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf eine beachtliche Leistung, schließe diese historische Spanne doch immerhin das Arbeiten in einer Monarchie, in einem totalitären System und in zwei parlamentarischen Demokratien ein.

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Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen

Die CDU-Landtagsfraktion hat eine Große Anfrage mit dem Titel „Gezielte Förderung nicht nur bei Mädchen - Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen!“ beschlossen (Drs. 16/8472). Dazu erklären die gleichstellungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Regina van Dinther, und der CDU-Sozialexperte Walter Kern:

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Aus derwesten.de: Regina van Dinther leitet jetzt den Chorverband NRW

Hattingen. CDU-Landtagsabgeordnete führt 200 000 Sängerinnen und Sänger in 3000 Chören des Landes.

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Aus derwesten.de: Lebensleistung von Hermann Otto gewürdigt

Siegen. Er hat den Chören in der Region Gehör verschafft: Als einen „Vollblut-Sänger“, der sich in der landesweiten Chorlandschaft verdient gemacht hat, begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Flohren Hermann Otto und eine Gruppe des Chorverbands NRW anlässlich eines Empfangs im Oberen Schloss. Zwölf Jahre lang war Hermann Otto Präsident des Chorverbands NRW, der landesweiten Vereinigung der Laienchöre. Über ein Vierteljahrhundert engagierte sich der Siegener Unternehmer im Präsidium des Verbands.

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Chorverband NRW wählt Regina van Dinther zur Präsidentin

Siegener Männerchöre eröffneten den Chorverbandstag NRW in der Siegerlandhalle mit "Halleluja, sing ein Lied". Wahlen zum Präsidium und eine grundlegende Reform mit Satzungsänderungen standen an. So lag Spannung in der Luft. 109 Delegierte und viele weitere Sängerinnen und Sänger aus ganz NRW waren gekommen. Gerhard Schneider leitete die Männerchöre, Matthias Fischer dann Gemischte Chöre aus Siegen, Kreuztal und weiteren Kommunen, die Abschiedslieder auf den scheidenden Verbandspräsidenten Hermann Otto sangen.

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Von derwesten.de: Scheidender Chorverbands-Präsident Hermann Otto zieht Bilanz

Hermann Otto hat in einer Zeit vieler Umbrüche den Chorverband NRW geführt. Zum Abschied zieht der Siegener Unternehmer jetzt im Interview Bilanz.

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Aus derwesten.de: Über die Zukunft des Rettungsdienstes im Kreis

Im Dezember 2014 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass Träger des Rettungsdienstes an Hilfsorganisationen direkt vergeben dürfen, ohne vorher eine Ausschreibung durchzuführen. Die in Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Ennepe-Ruhr-Kreis mitwirkenden Hilfsorganisationen haben sich jetzt mit Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung getroffen, um das Rettungswesen auf solide Beine zu stellen. Gesprächspartner waren die CDU-Landtagsabgeordnete Regina van Dinther, CDU-Kreisfraktionschef Oliver Flüshöh und SPD-Kreisfraktionschef Olaf Schade.

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Internationaler Frauentag: Engagierte Debatte über die Quote

Diskutierten über die Quote in NRW (v.l.): Moderatorin Inge von Bönninghausen, Regina van Dinther (CDU), Marc Olejak (PIRATEN), Yvonne Gebauer (FDP), Josefine Paul (GRÜNE) und Regina Kopp-Herr (SPD).

Wie steht es um die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der der Landtag anlässlich des Internationalen Frauentages eingeladen hatte. Landtagspräsidentin Carina Gödecke kritisierte in ihrer Begrüßungsrede, dass Frauen weiter um ihre Gleichstellung kämpfen müssten. Bei Führungspositionen könne von gleicher Verteilung noch längst nicht die Rede sein. „Von gleicher Bezahlung übrigens auch nicht.“

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© Regina van Dinther 2016